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Es werden Posts vom September, 2026 angezeigt.

Pullover und Strickjacken für Herren: welcher Strick wozu passt

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Im September kommt der Pullover aus dem Schrankfach zurück, und bis Oktober trägt er die halbe Garderobe. Kein anderes Teil wird in diesen Wochen so oft angezogen, und bei keinem ist die Auswahl so groß: Rundhals, Troyer, Rollkragen, Polopullover und Strickjacke, jeweils fein oder grob, glatt oder mit Zopfmuster. Diese Auswahl lässt sich mit einer einzigen Regel ordnen. Wer sie kennt, greift morgens zum richtigen Pullover, statt vor dem Schrank zu raten. Die Regel hinter jedem Pullover Der Ausschnitt entscheidet, was darunter passt. Die Strickstärke entscheidet, was darüber passt. Unter einen Rundhalsausschnitt passt ein T-Shirt oder ein Hemd, ein V-Ausschnitt lässt Kragen und Knopfleiste des Hemdes sehen, und ein Rollkragen braucht darunter gar nichts. Ein feiner Strick passt unter ein Sakko und unter einen schmalen Mantel. Ein grober Strick ist dagegen selbst die äußere Schicht und verträgt höchstens noch einen weit geschnittenen Mantel. Mit diesen zwei Fragen ist fast jede Kombinati...

Business Casual für Herren: die Regel, die fünf Teile und der Unterschied zu Smart Casual

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„Business Casual" steht in Kleiderordnungen, in Einladungen und in Mails zum ersten Tag nach dem Urlaub, und praktisch immer ohne Definition. „Smart Casual" steht daneben und meint etwas anderes, was kaum jemand erklärt. Wer nachfragt, bekommt „ganz normal, aber nicht zu leger", was nichts klärt. Beide lassen sich präzise beschreiben, und der Unterschied zwischen ihnen ist eine einzige Entscheidung. Danach ist die Sache einfach. Die Regel, die niemand aufschreibt Business Casual heißt: ein Kragen, eine Stoffhose, ein geschlossener Lederschuh. Alle drei, ohne Ausnahme. Das Sakko ist dabei optional und die Krawatte fällt weg, und genau das unterscheidet Business Casual vom Anzug. Nach unten ist es aber klar begrenzt: kein Jeansstoff, kein Sneaker, kein T-Shirt unter dem Sakko. Business Casual oder Smart Casual? Die beiden Begriffe werden ständig synonym verwendet und sind es nicht. Der Unterschied lässt sich in einem Satz fassen. Smart Casual ist Business Casual mit genau ...

Übergangsjacke Herren: welche Jacke bei 18, bei 12 und bei 8 Grad

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Der September stellt jeden Morgen dieselbe Frage. Um acht sind es elf Grad, um eins einundzwanzig, und auf dem Rückweg am Abend wieder zwölf. Eine Winterjacke ist zu viel, ein Hemd zu wenig, und die Jacke, die dazwischen funktioniert, hängt bei den meisten Männern gar nicht im Schrank. Eine Übergangsjacke für Herren ist keine dünne Winterjacke. Sie ist eine Jacke, die man den ganzen Tag über auf- und zu machen kann, ohne dass das Outfit darunter zusammenbricht. Dieser Guide sortiert die Jackenformen nach Temperatur, sagt bei jeder, worauf es beim Sitz ankommt, und klärt am Ende, was darunter gehört. Was eine Übergangsjacke können muss Drei Dinge entscheiden, und Wärme steht dabei nicht an erster Stelle. Sie muss sich schnell öffnen lassen. Reißverschluss oder Knopfleiste, beides funktioniert, aber eine Jacke, die man nur ganz an oder ganz aus tragen kann, ist im September falsch. Die Temperaturspanne eines Tages liegt bei zehn Grad, und die Jacke muss beide Enden abdecken. Sie muss Pl...